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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Abschnitt. 9. Hauptstück.

der, die unter der Gestalt der Nebel oder Wolkenaus einiger Entfernung zu uns geführt wird. Dieerstere ist gemeiniglich schädlich; die andre, wie wirsehen. ist es eben nicht an vielen Orten. Vielleichtreiniget die Bewegung der iust diese Dünsie, undbefreiet sie von denjenigen Theilchen / welche sie ebenansteckend machen.

Nebelichtcs Wetter nimmt nicht in fallen iandernden Kopf ein. Wo selbst der Nebel diese Wirkungthut, bin ich gewiß versichert, daß dieß nicht vomNebel eigentlich entsteht, sondern von gewissen feinenmit ihm verwischten, giftigen oder bösartigen Theil»chen. Ein Beweis hiervon scheint mir dieses zuseyn, daß, wenn man Thüren und Fenster nicht öf»net, und keine Feuchtigkeit ins Zimmer läßt, mandoch eben die Beklemmung fühlt, als wenn man derfreien iust ausgesetzt wäre; dieses hab' ich vielmalsan mir selbst erfahren. Und eben dieß kann manauch von den Winden sagen, die manchen ländern sonachtheilig sind, wie z. B. der Ost- und Südwind :denn wir empfinden im verschlossenen Zimmer dasNämliche, als wenn wir in der sreicsten Gegend spa»zierten. Alles dieß erweckt den Gedanken in mir,daß vielleicht der verursachte Nachtheil von Partikel»chen, die von mineralischer Beschaffenheit sind, her-rühren mag, welche aller Vorsicht, sie abzuhalten,spotten.

Zehntes