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Diätetik vorzüglich für Studierende
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i.Mschnitt. ii, Hauptstück.

ihre Zeit auf Kuren, und ein stete? Meoiciniren ver«wenden.

D^'ese, und noch viele andre Vortheile, welchedie Kenntniß von der Ungewißheit der medicinischenWissenschaft mit sich führt, haben mich veranlaßt,diese Belehrungen der Welt öffentlich mitzutheilen,und die Aerzte sind nach Gewissen verbunden, sichmit mir gemeinschaftlich zu vereinigen, um dem Pub«likum die Augen in dieser Rücksicht zu öffnen. '->

Selbst auch für die Aerzte wird diese Bekannt»machung vortheilhaft seyn, wenigstens für die, welcheaus der gelehrten Klasse sind, indem es diesen nie anEinkünften und Versorgungen fehlen wird, sie müßtendenn gänzlich aus der Welt, so wie man s'gt, daßsie es aus Rom gewesen waren, verbannt werden.Sie werden dann nicht von wunderlichen Krankenoder wohl gar von völlig Gesunden vergeblich beunru«higt werden. Die mit Vapeurs geplagte Dame,welche ißt glaubt, sie könne, ohne daß ihr der Arztstets an den Puls fühlt, keine Stunde leben, wirdihn nicht alle Stunden rufen lassen; auch vor den Hypo-chondristen wird er mehr Ruhe haben, die bisweilen, wieim Moliere, überlaut schreien, ob sie gleich kei,nen Schmerz fühlen, und der abgelebte Greiß wirdsodann fest glauben, daß alle Mittel in der bestbestell«ten Apotheke ihn nicht um einen Schritt vom Grabeentfernen, können.

Man