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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Abschnitt. 7. Hauptscück.

Natürlicher Weise muß ich nach dieser Betrach-tung der Purgiern.ittel nun der mit diesen vcrgesell.schasteten, der Klystiere erwähnen, von welchen dieAerzte, bei den Kranken den ieib zu öffnen, Ge»brauch machen, wenn die erstem nicht anwendbarsind; indem man glaubt, daß milde Klystiere nieden geringsten Schaden thun könnten. Allein der be-rühmte Arzt S »den ha m verbietet ihren Gebrauchsehr ernstlich, und will weder diese, noch andreAusleerungsmittel in jedem Fieber, wo die Gährunggeschwächt wird, angewendet wissen, weil sie zu ih<rem rechten Grad zu gelangen, dadurch verzögertwird. Ja er geht noch weiter, indem er behauptet,daß in allen Fiebern, wo sich bereits eine Abnahmederselben zeigt, jede Ausleerung durch den Stuhlnachtheilig sey, und er allezeit lieber den ieib desKranken verschlossen zu halten pstegte.

Alle Arzneilehrer aber wissen, daß Sydenhamin der Behandlung der Fieber eine Meinung nurwahrscheinlich macht. Diejenigen, welche der Ueber»einstimmnng und der Gewißheit medicinischer Grund»sähe so viel Vertrauen schenken, mögen alle diese Wi«dersprüche, wenn sie können, zusammenreimen.

Achtes