Achtes Stück.mag um so weniger gezweifelt werden, als einesTheils keine vernünftige Ursache zu ergründen, wa-rum ein Theil der Forstgerichtsbarkeit nicht eben so-wol als die ganze Forstgerichtsbarkeit patrimonialseyn können solle; zumal bey dem Theile keine an-dere Eigenschaften und Beschaffenheiten, dann beydem Ganzen anzutreffen, mithin den bekanntenRechten nach zu schließen, quod idem juris essesoleat in parte, quod in toto, ubi totius &partis eadem ratio est.FABER in Ration. ad 7. L. 76. 7. derei vindic.Sive pars sit necessaria, originalis, & substan-tialis, sive voluntaria & accidentalis, sive lo-quamur de rebus incorporalibus, sive de re-bus corporeis.BECK ad Reg. Jur. Canon. Reg. LXXX.num. 6 & 9.Anderntheils hat auchHEINECCIUS in Elem. jur. germ. Tom.II. Lib. III. Tit. 1. §. 72.aus dem Sachsen= und Schwaben=Spiegel, wieauch dem Weichbilde bereits angewiesen, daß dieSchultheißen, Richters und Schöpfenstellen bey denTeutschen durchgehends patrimonial oder erblich ge-weſen ſeyn.§. 10.Kann also ein Theil der Forstgerichtsbarkeitiben sowol als die ganze Forstgerichtsbarkeit patri-monial
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