Siebentes Stück.§. 6.In beiden anfänglich erstatteten Berichtenvon dem Vogte der Herrschaft T. angeführetden, daß der Dohmkapitularische Schultheiß bevals Herrschaftlichen Vogten, und nicht als Ervogtsverwalter oder Statthalter geklaget, auchSache ihrer Eigenschaft nach nicht zu demsondern zu dem Herrschaftlichen Gerichte gefeuthätte. Hernach muß aber der Vogt sich näher be-sinnet, und vielleicht dessen erinnert haben, wasVOETS in Hist. Jur. num. 2.meldet: Jurisdictionem gemeldter HofgerichteLaetbank esse fundatam, quando agitur adlutionem annui census, canonis, relevis.medae, & similium, quae ex hisce praecquot annis a possessore, vel illo mortuejus haeredibus, aliasque praestari sitasitem si dominus der Hof-eder Laetenherrtermissam praedictorum praestationem,glectam recognitionem, illicitamve aliena1nem & ad caducitatem praedii contendat,si alia aliqua actio intenictur, quae exmoribus, & jure der Hoflaeten-Churmüdi)Zinsgüter descendit. Daher derselbe indaletzten Berichte nicht nur nachgegeben,Sache zu dem Frehngerichte gehöre, sondernausdrücklich eingestanden hat, daß von dem Dkapitalarischen Schultheiß die Klage wider denhalbwinner und den Mattheiß T. wegen dergebetenen Einwilligung und des nicht bezahlten Wgeldte
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