Druckschrift 
6 (1779)
Entstehung
Seite
39
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Viertes Stück.13. 14. 15. 17. 18. & 25. daß ihre Eltern dreyViertel Wiesen, welche dermalen sicherem H. zu-gehörig, in Versatz gehabt, und davon nie Zehen-den, sondern nur ein Aachermark vom Viertel ge-geben, sie auch von ihren Eltern nicht anders ge-höret, noch gesehen hätte, dann daß von den neben-liegenden 12 Vierteln statt des Zehendes nur einMark wäre entrichtet worden. Sodann be-währet der vierte und 55jährige Zeuge adArt. 1. 2. 3. 4 & 25. daß er vom Jahre 1730 bis1739 für die verwittibte von K. den Zehenden be-gangen, und des Endes von den ältesten Leuten,nemlich dem Schöpfen W., Peter Q., Johann H.und Johann O. die Anweisung begehret, und vondiesen zur Nachricht erhalten, daß die 15 bey derc. gelegenen Viertel keinen Heuzehenden, sondernnur ein Mark vom Viertel gäbe. Dahero auchin obbemeldten Jahren von den Inhabern nur Geldbezahlet, anbey von ihm anders nicht gesehen nochgehöret worden. Desgleichen wird von der zwey-ten und in die 60 Jahre alten Zeuginne ad Art.20. 21. 22. 23. 24 & 25 angegeben, daß sie mitJahreihrem Stiefvater Johann O, welcher 99gelebet, und 42 Jahre lang den Zehenden began-gen, von kindlichen Jahre her den Zehenden mit-begangen, und ihr Stiefvater von den bey der E. gele-genen 15 Viertel niemals Heuzehenden, sondern nurein Mark vom Viertel bekommen, sie selbst auchdas Geld in ihres Stiefvaters Namen empfangen,anbey nie anders gehöret hätte. Nicht weniger be-jahet die fünfte und 79jährige Zeuginn ad Art. 12.13.