28###nauer vermischet werden, zum Urinsalz; ja, beyeinigen Krankheiten, wird die Vermischung die-ser Theilchen und ihre Näherung zur Fäulnißdergestalt erhöhet, daß würkliche, flüchtige,langenhafte Salze im lebenden Körper erzeugetwerden, als welches man sehr oft bey dem Urinder stark rachitischen Kinder bemerken kann. (a)§. 8. Der zweyte Haupttrieb der thierischenSäften, sich die fremden Säfte zu assimiliren,wird durch die Erfahrung gar zu klar erwiesen,als daß er von jemand sollte können in Zweifelgezogen werden. Das Blut verwandelt denMilchsaft, welcher ihm beygemischet wirdgleichfals in einen ihm vollkommen ähnlichenSaft, in Blut. So wie nach den oben ange-zeigten Gesetzen (§. 5.) jedes Ferment jedenfermentesciblen Saft sich assimiliret, eben sohat(a) Siehe meinen Beweis daß einige Leute lebendigkönnen begraben werden pag. 69. Note
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