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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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Erster Abschnitt.Von den Gährungen überhaupt.§. 1.Es ist kein Wunder, daß man von den Gäh-rungen so sehr verschiedene, sich einanderwidersprechende, und überhaupt ganz unbedeu-tende Erklärungen gegeben hat; denn, anstattdurch genaue Beobachtungen der Entwickelungder Sache selbst nachzugehen, nahm ein jederwillkührlich denjenigen Begriff davon an, dersich mit seinem eigenthümlichen System ambesten vertrug. Boerhave, dieser würdigeErneurer seiner Wissenschaft, da er den Be-griff welchen die alten Chymisten von der Gäh-rung hatten, viel zu unbestimmt fand; schränk-te denselben nur auf diejenige Veränderung derflüßigen Körper ein, wodurch entweder einbrennbarer oder ein saurer Geist in denselbenerzeuget