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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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⸤nicht unseres Körpers. Dieses süße Saltz sin-det man nun in allen Theilen unseres Körpers;man siehet also, daß es zur Bestimmung seinesWesens nothwendig ist, und nennt es dahermit Recht, sein wesentliches Salz. Da es nunin der Scheidekunst ein allgemein angenomme-ner Satz ist, daß jede süße Materie, welche sichim Thier - oder Gewächsreiche zeiget, aussauren und fetten blichten Theilen zusammengesetzet seye, so erkennt man gleich die Be-standtheile unseres wesentlichen Salzes. Wennnun diese saure und fette Theilchen genauer ver-mischet werden, so wird der süße Geschmack ineinen bittern verwandelt; hiedurch entstehet dieGalle, deren bitteres Salz hauptsächlich von denGefäßen der Leber angezogen, und auf solcheWeise vom Blut abgesondert wird. Jedoch einanderer Theil dieses bitter gewordenen Salzes,untergehet in unserm Körper eine dritte Verän-derung, und wird, indem seine Theile noch ge-nauer