18#denn, da es ausgemacht ist, daß die gleichför-mige Theilcher sich am stärksten anziehen, folglich auch am stärksten zusammen halten, so ist esklar, daß sie nicht allein ungleich weniger in Ge-fahr stehen von den andern verändert zu wer-den, sondern daß sie selbst mit ungleich stär-kerer Kraft, andere gleichförmige Theilchen ansich ziehen. Wenn nun das Ferment aus solchenTheilchen bestehet, die schon durch verschiedeneSuccessionen von Veränderungen gröstentheilsvon den heterogenen Theilchen befreyet, und alsoweniger roh sind, so folget aus dem vorher-gesagten, daß desselben assimilirende Kraft un-gleich größer seyn müße, als die Kraft einergroßen Menge roher Materie, deren Theilchennoch nicht genau verbunden sind, und die nochmit vielen heterogenen Theilchen angefülletist. — Da nun in dem Verhältniß dieserKräfte, nemlich der Kräfte des Ferments undder roheren Materie, der Grund der Assimila-tien
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