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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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#####(§. 2.) ist derjenige welcher die stärkste Kraftbesitzet, die ihm gleichförmige Theilchen anzu-ziehen und so zu bilden, daß sie nun ein und dienemliche Materie mit ihm ausmachen. Wennz. B. dem Bier ein saures Ferment beygemischetwird, so wird ersteres über einige Zeit gleichfalsein ähnliches saures Ferment, welches bey jedemfermentesciblen Saft die nemliche Würkung her-vorbringt. — Da sich nun die Attraction nachder Masse, der Menge der Materie und demQuadrat der Entfernung verschieden verhält, sosiehet man den Grund ein, warum öfters einekleinere Quantität Ferment eine große MengeMaterie sich assimilire; dahingegen auch einegroße Menge roherer Säften, ein stärkeres Fer-ment unterbringen könne. — Ersteres ge-schiehet leicht, wo der gährende Saft schon dieTendenz zu der Verwandlung hat, welche dasFerment unmittelbar vorher untergangen. Eskann dieses aber auch ausserdem Platz finden;denn