—Berrathon.Einjedicht.m Luthas (*) enges Thal, wend o Stromdeinen blauen Lauf. Laß sich die grünenden#Wälder von ihren Hügeln, darüber neigen:laß die Sonne darauf im Mittag erscheinen. DieDistel steht dort an ihrem Felsen, und schütteltihren Bart an dem Wind'. Die Blume läßt ihrschweres Haupt niedersinken, und wallt zu Zeitenim Lüftchen. "Warum weckst du mich Lüftchen,scheint sie zu sagenIch bin mit den Tropfendes Himmels bedeckt; die Zeit meiner Verwelkungauch der Wind der Zerstreuer meiner Blätter ist nah.Morgen wird der Wanderer kommen, der mich inmeiner Schönheit gesehn, wird kommen, seine Augenwerden das Feld durchsuchen, aber sie werdenmich nicht finden!" so werden sie vergebens ConasStimme aufsuchen, wenn sie in dem Felde ver-gangen. Der Jäger wird des Morgens ausgehn,und die Stimme meiner Harfe wird nicht ver-nommen.“ Wo iſt der Sohn des im Wagengetragenen Fingal?“ die Thränen werden fliessen(*) Lutha, schneller Strom.
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