Achtes Buch.185Heb vor ihm o Gaul deinen Schild.Du Dermid streck' die Lanze Temoras. DeineStimme sey in seinem Ohr', mit den Thaten sei-ner Väter o Carril. Führt ihn aus grüne Moi-lena, das dunkle Feld der Geister. Denn hierstürz ich voran zur Schlacht, in den Falten desKriegs. Komm zum hohen Gipfel Dunmoras,eh die dunkle Nacht herabsteigt. Schaut von dengrauen Randen des Nebels, auf das strömigteLena. Wenn dort meine Fahne im Winde überLubars schimmernde Ströme soll wallen, dannhat Fingal im letzten seiner Felder gesiegt.So waren seine Worte. Die schweigendschreitenden Könige gaben keine Antwort zurück.Sie schauten seitwärts auf Erins Heer, undwarden im gehen verfinstert. Nie hatten sie sonstden König verlassen, in Mitte des stürmischenFelds. Hinter ihnen, rührend zu Zeiten seineHarfe, schritt der graulockigte Carril. Ihmahnte der Fall des Volks, und traurig warsein Klang. Er war wie das Lüftchen, welcheszu Zeiten, Legos schilfigte See durchfliegt, wennSchlaf halb auf den Jäger, in seiner moosigtenHöhle, hinabsteigt.„Warum beugt sich der Barde von Cona,sagte Fingal, "über seinen heimlichen Strom,ist dies eine Zeit für Betrübniß, du Vater desgefallenen Oscar? wir werden der Krieger (imM 5(*) Man stellt vor, als redete Malvina das folgendeMal-Selbstgespräch:
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten