Siebentes Buch.175ges Haupt, denn er sieht zu Zeiten den Jagd-hund, auf der halbbedeckten Heyde. Langsamim Thal' sind die Schritte der Mädchen; derweißarmigten Töchter des Bogens; sie heben ihreblauen Augen zum Hügel, aus der Mitte ihrerwandernden Locken. Dort schreitet nicht Larthon,Führer Inishunas. Er besteigt die Wellen inseiner dunklen Eiche, in Clubas aufschwellenderBay, der Eiche, die er am Lumon abhieb',das Meer zu durchpflügen. Die Mädchen wendenihre Augen hinweg, sie fürchten den Tod desGebieters; denn nie hatten sie ein Schiff, dendunkeln Besteiger der Wellen gesehn!"Nun erkühnt er sich die Winde zu ru-fen, und sich mit dem Nebel des Meers zu men-gen. Das blaue Inisfail hob sich im Rauch',aber die dunkelberandete Nacht stieg' herab. Bol-gas Söhne erschracken. Der feuriggelockte Ton-thena erhob sich. Culbins Bay empfieng dasSchiff, im Busen ihrer schallenden Wälder. Dortstürzte ein Strom, aus der schrecklichen HöhleDuthumas, wo Geister zu Zeiten, mit ihrenhalbsichtbaren Gestalten, entflammten."Träume stiegen auf Larthon hinab,Er sah sieben Geister seiner Väter, er hörte ihrehalbgebildeten Worte, und sahe dämmernd diekünftigen Zeiten. Er sah die Könige von Atha,die Söhne zukommender Tage. Sie führten ihreSöhne durchs Feld, wie Reihen von Nebel,welchen die Winde im Herbste, über Athas Hay-ne verbreiten."Lar-
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