Druckschrift 
3 (1775)
Entstehung
Seite
171
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Siebentes Buch.171bieter, zum Ort', wo sein Schild in den Schat-ten hoch hieng, hoch an einem moosigten Ast',über Lubars brüllendem Strom'. Sieben Buckelnſtiegen auf dem Schild’. Die ſieben Stimmendes Königs, welche seine Krieger auf den Win-den empfiengen, und all ihren Zünften ertheilten,Auf jeglichem Buckel steht ein Stern derNacht. Canmathon mit ungeschornen Strahlen.Colderna steigend aus einer Wolke. Ulrichomit Nebel gekleidet. Und Cathlins sanftererStrahl, an einem Felsen herabglänzend. Halbbadet Reldurath sein westliches Licht, lächlendin seiner blaulichten Welle. Berthins röthlichesAng, schaut durch einen Hayn auf den Jäger,wenn er bey nächtlichen Zeiten mit der Beuteder hüpfenden Rehe zurückkömmt. Die schatten-lose Strahlen Ton-thenas, stiegen weit in derMitte empor. Jener Stern, der bey der Nacht,den Lauf, des vom Meer getriebenen Larthonbeschaute. Larthon, der erste von Bolgas Ge-schlecht', der auf den Winden (*) gereist war.Nachben: Cean=mathon, Haupt des Bärs. Colderna,gäher und scharfer Strahl. Ul-oicho, Herrscherder Nacht. Cathlin, Strahl der Wellen, Reul-durath, Stern der Dämmerung. Berthin, Flammedes Zügels. Ton=thena, Lustbild der Wellen.(*) Auf den Winden zu reisen, ein poetischer Ausdruckfür Segeln