Temora.170den moosigten Hügel bestiegen. Sie fürchtete,sich dem König' zu nahen, der sie im erschallen-den Atha gelassen. Aber wenn das Brüllen derSchlacht sich erhob, wenn Heere an Heere sichwälzten. Wenn Son-mor, wie Feuer des Him-mels in Wolken entbraunte, kam Sulallin mitihren spreitenden Locken; denn sie zitterte wegenihres Königs. Er endigte den ſtärzenden Kampf,die Liebe der Helden zu retten. Der Feind ent-floh bey der Nacht; Clunar schlief ohne seinBlut; das Blut, das sollt fliessen auf dem Grabedes Kriegers.Doch stieg nicht der Zorn von Son.mor, aber seine Tage waren düster und schwei-gend. Bey ihren grauen Strömen wanderte Sul-allin mit Thränenden Augen. Oft schaute sieauf den Held, wenn er lag in seinen Gedankenverwickelt. Aber sie bebte vor seinen Augen, undwandte ihre einsamen Schritte hinweg. WieStürme, hoben sich Schlachten, sie vertriebenden Nebel von seiner Seele. Er sah mit Freudeihre Schritte in der Halle, und das weisse Spie-len ihrer Hände auf der Harfe.In (*) seinen Waffen schritt Athas Ge-bic-(*) Um die Vervielfältigung der Noten zu vermeiden,werd ich hier die Bedeutung der Name der Sternedie auf dem Schilde Cathmore gestochen waren, ge-ben
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