168Temora.ihrer wallenden Locken. Eh soll man den Adlerdes Himmels, vom Strom' seines brausendenWindes vertreiben, wenn er den braunlichtenRaub, vor sich schaut, die junge Söhne des hü-pfenden Rehes, als dich, o Cathmor! vomStreite des Ruhmes wegkehren. Bald mögt' ichdich sehn o Krieger, aus den Falten des nächtli-chen Nebels, wenn er auf dem strömigten Lona,sich um mich herrollt. Wenn du noch weit inder Ferne wirst seyn, schlag, Cathmor schlagauf deinen Schild, damit Freud' rückkehre zumeiner verfinsterten Seele, wenn ich mich lehne,an den moosigten Fels. Aber solltest du fallen;ich bin im Lande der Fremden, o versend' deineStimme, aus deiner Wolke, zum Mädchen Inis-bunas.Junger Zweig des grüngipflichten Lu-mon, warum wankst du in dem Sturm'. Oftkehrte Cathmor von dunkelrollenden Kriegen zu-rück. Die Pfeile des Tods sind nur Hagel fürmich. Oft prellten sie gegen meinen Schild. Ichbin glänzend von Schlachten gestiegen, wie einLuftbild von einer stürmischen Wolke. Kehr nichtschöner Strahl von deinem Thale zurück, eh dasBrüllen der Schlacht sich erhebt, dann könnteder Feind sich erretten, wie von meinen Väternder Vorzeit.Von Clunar erzehlte man Sonmorn, (von(*) Son=mor, ein erhabener schöner Mann, er war Va-ter
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