158 Temora. Sechstes Buch.chen. Wo bist du, du Schimmer des Lichts?ihr Jäger des moosigten Felsen, habt ihr dieblauaugigte Schöne gesehn. Sind ihre Schritteauf dem grasigten Lumon; neben dem Lagerder Rehe? weh mir! ich sehe ihren Bogen inder Halle. Wo bist du, du Schimmer des Lichts?„Laß ab, (*) Liebste von Conmor, laßab, ich hoͤr dich nicht auf der hüglichten Heyde.Mein Aug ist auf den König gekehrt, sein Pfadist schreckbar im Krieg'. Er, für den meineSeele in der Zeit meiner Ruhe erwacht. Er stehttief gesunken im Krieg'. Aus seiner Wolke be-schaut er mich nicht. Warum o Sonne Sulmal-las, warum blickst du nicht hinaus? ich wohnin Finsterniß hier; weit über mir fliegt der schat-tigte Nebel. Mit Thau sind meine Locken bela-den: blick aus deiner Wolke hinaus, du Sonneder Seele Sulmallas(*) Sulmalla beantwortet die vermeinte Fragen ihrerMutter, in der Mitte dieser Rede, nennet sie Cath-morn, die Sonne ihrer Seele, und führt die Metaserdurchaus.Dieses Buch endiget sich, wie wir es muthmassenkönnen, um die Mitte der dritten Nacht von Eröf-nung des Gedichts.Te⸗
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