102Temora.mels, halb in dem Saum' einer Wolke ver-wickelt!„ Drey Tage genießen wir das Fest aufMoi=lena. Sie steigt schimmernd in meinerunruhigen Seele. Cormac erblickte mich finster.Erins Gesicht fiel, wo er sie bey seiner Abreise hinter-ließ, läßt ihn der Barde folgendes Selbstgesprächausdrücken.Meine Seele verdunkelt sich in Wehmuth, ichsehe nicht den Rauch meiner Halle. Kein grauer Doggspringt bey meinen Strömen, Schweigen herrscht imThale der Bäume,Ist das ein Regenbogen an Crunath? er flieht:und der Himmel ist dunkel, noch schreitest du schim-mernd an der Heyde, du Sonnenstrahl im Regen be-kleidet! ha! sie ist es meine Geliebte. Sie gleitet andem Busen der Winde.In folgenden Zeiten ward die Schönheit Rosera-nas zum Sprichworte, und man konnte eine Fraunicht höher erheben, als sie mit der Tochter vonCormac zu vergleichen.'S tu fein an RoscranaSiol Chormaec na n'ioma lan.
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