Temora.84Ruhm!? Schreckbar stieg' er zum Treffen herab-Er kehrt, wie ein Strahl, aus der Wolke, zurück.Im Zorn' hob' er sein Schwert. Sie bebten vordem blauschildigten Gaul!Freude, wie ein säuselndes Lüftchensteigt in der Seele des Königs. Er erinnert sichder Schlachten der Vorwelt; der Tage, worinnseine Väter gefochten. Die Tage der vorigenZeiten, kehren zu Zingals Gemüthe zurück, daer den Ruhm seines Sohnes betrachtet. Wie sichdie Sonne aus ihrer Wolke erfreut, über denBaum, den ihre Strahlen erhoben, da sein ein-sames Haupt auf der Heyde aufwallt, so erfreutſich der König über Fillan!„ Wie das Rollen des Donners an Hü-geln, wenn Stille und Dunkelheit, über LarasFelder sich spreiten, so sind die Schritte vonSelma, angenehm und schreckbar dem Ohr'.Sie kehren in ihrem Klange zurück, wie Adlernach den dunkeln Gipfeln ihrer Felsen, nachdemſie den Raub im Felde zerriſſen, die bräunlichtenSöhne des springenden Hirsches. Eure Väter er-freuen sich aus ihren Wolken, ihr Söhne desströmigten Selma.So war' die nächtliche Stimme der Bar-denGemahlin von Gaul, sie war Tochter Casdu=Con-glaß, Gebieters von Jedronlo, einer der HebridischenInseln.
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