71Drittes Buch.Feind mächtig vor mir. Nur wenn er schwachist, hört man die Seufzer von Fingal: er scheuteinen ruhmlosen Tod: er fürchtet, auf seinemGrabmahl mögt' Dunkelheit herrschen. Wer solldas Treffen anführen, gegen das Heer von Al-necma? nur, wenn Gefahren erwachsen, sollmein Schwert hervorleuchten. Dies war einstTrenmors Gebrauch, Trenmors des Herrschersder Winde! so stieg' der blauschildigte Trathalzu Schlachten herab!Die Führer neigen sich gegen den König.Jeglicher scheint düster den Krieg zu begehren.Halb, sprechen sie von ihren mächtigen Thaten.Sie kehren ihre Augen gen Erin. Aber weitvon den übrigen steht Mornis Erzeugter. Schwei-gend steht er, denn, wer hat von Gauls Schlach-ten nicht gehört? sie stiegen in der Mitte sei-ner Seele. Seine Rechte griff' heimlich zumSchwert' ; zum Schwert, das er von Strumonmitbrachte, da die Kraft von Morni erlag'. (AnE 4(*) Strumon, Strom des Zügels, der Name des Sitzesder Familie von Gaul, in der Nachbarschaft vonSelma. Während den Zügen Sauls nach Troma-thon, wovon im Gedicht Oithona Meldung geschieht,starb sein Vater Morni.Morni befahl, daß man das Schwert von Stru-mon, (welches in der Familie, als ein geehrtes Ue-berbleibsel, seit den Tagen Colgachs, des berühmte-sien
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