Druckschrift 
3 (1775)
Entstehung
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S#COd nr.1 fl.EinepischesGedicht.Buch.Dritteser ist es, am blauströmenden Lubar5,wer, am neigenden Hügel der Rehe?er lehnt sich erhaben an eine alte Eiche,die nächtliche Winde von der Höhe gerissen. Wer,als der Sohn Comhals, schimmernd im letztenseiner Gefechte? Im Hauche fliegen seine grauenLocken; halb zuckt er die Klinge von Lund.Sein Aug zielt nach Moi=lena, nach der dü-stern Bewegung der Feinde. Hörst du nicht dieStimme des Königs? Sie iſt, wie der Ausbrucheines Stroms, in der Einöde; wenn er durchseinen erschallenden Felsen, zum versengten Feldeder Sonne heranrollt!Weit ausgedehnt rücken die Feinde voran!auf, ihr Söhne des waldigten Selma, seyd,wie die Felsen unsers Lands, auf deren brauneSeiten rollende Ströme sich wälzen. Ein Strahlder Freude, steigt über meine Seele: ich seh' denFeind