Temora.50nes Nebels. Trathal stellte sein Schwert in dieHöhle, damit der Geist seines Erzeugten frolocke.„ Colgar, (“) Sohn Trathals!sagt' Fillan, "du warst berühmt in deiner Ju-gend! aber der König hat mein Schwert nichtbemerkt, hellglänzend im Felde der Schlacht. Ichſchreite mit dem Haufen voran. Ohne meinenRuhm kehr' ich zurück. Aber der Feind naht sich,o Ossian! ich hör' ihr Geräusch auf der Heyde.Der Schall ihrer Tritte iſt wie Donner, imBusen des Bodens, wenn die wiegenden Hügelnihre Haynen erschütteln; und die düstre Luft keinenHauch verbreitetPlötzlich kehrte Ossian auf seinem Speer'.Er empörte die Flamm' einer Eiche. Ich breitetesie aus, auf dem Winde von Mora. Cathmorstand in seinem Lauf'. Glänzend stand' er,wie ein Fels, auf dessen Seite die Windstößstür-[*) Das Gedicht fängt an Fillans Charakter, der inder Folge eine so große Figur macht, stark auszu-drücken. Er besaß Ungeduld, Ehrgeitz, und Feuer,die einem jungen Helden eigen sind. Entflammtdurch den Fall von Colgar, vergißt er seinen unzei-tigen Fall. Aus Fillans Ausdrücken in dieser Stelle,scheints, als wäre er von Fingal wegen seiner In-gend vernachläßiget worden.
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