Vorrede.Deckte noch immer mit Ruhme der funkelndaugigtenFithonReitzende Schönheit. Ihr Arm war weiß, wie die Flo-cken auf Gormal,Weisser ihr Busen, als schäumendes Meer, wenn un-ter erzürntenWinden die Woge sich wälzt, ihr stralendes Augen-paar ähnlichZweenen Sternen, die, wenn ein Orkan die nächtlichenStundenSchwarz durchtobet, den Tiefen entsteigen. Sie blin-ken im hohenRaume gefällig, so wie sie voll Pracht am Himmelheranziehn.Obin bedachte das Fräulein in allem. Es konnte dieSchönheitIhren erhabenen Geist nicht gänzlich erreichen. IhrGang warHerrlich, und Ehrfurcht ins Runde verbreitend. Sielieberen HeldenBebten verzagend zurücke. Doch mitten im Stolze vonallenIhren Reitzen war zärtlich ihr Herz, und gütig dieSeele.Sah sie Bedrängte, so schwollen ihr Thränen im Au-ge, so schlich ihrDunkelheit über die Brust. Das Waidwerk gab ihrBehagen.Jeglichen Morgen, wenn itzo die Fluten von Lusau eingrauerZweifelnder Schimmer befiel, erwachten die schallendenWälderUnter
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