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15 Denn wie viel Ruhm und Segen strömt von dirAuf unsre Heimat, unser VaterlandUnd auch auf mich! Es pocht der Freunde Herz,Da wir die schwersten Mühen mit GeduldDich überwinden und mit feiner List
20 Den ärgsten Schlingen dich entschlüpfen sehn,Der Feinde Schrecken, deiner Freunde Trost,Vom rechten Wege nicht durch Unheils Drohn,Nicht durch des Glückes Gaukelspiel verlockt!Der du als Held in Not und Glück erprobt,
25 Dir hat das kampferschöpfte VaterlandDes Schiffes Mast und Steuer anvertraut.So wird in Sturmesnot ein Steuermann,Ein Kämpfer so im Schlachtgewühl gekiest.Zu edlem Streit, zu unbekanntem Ziel
30 Führt dich dein Los. Fahr wohl! Gedenke meinUnd sei dir selber treu! — Im Herzen glühtBei allen Wackern, allen, die dich lieben,Der eine Wunsch, der allgemeine: dir,Des Landes Hoffnung, seiner Edlen Stolz,
35 Zu Dank zu leben! Gütig rechne du
Der treuen Schar mich, deinen Sänger, zu!