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5 Hier hast du froh mit mir ins Tal gerollt
Den Felsblock, hast zur Saat den magern BodenBereitet, - sähst du doch in FrtthlingsprachtDen Garten, abgetrotzt dem Felsenhang!Vom tiefen Strome wird er hier umschlossen,
10 Dort deckt ihn eisigkalte Bergeswand;Des Südwinds Gluten wehrt ihr Rücken ab,Um Mittag Schatten spendend. Offen stehtDem Westwind zwar das Tor; allein auch ihnSperrt eine Mauer aus, ein ländlich Werk,
15 Das auch dem Vieh, den Fremden Eintritt wehrt.Sieh, wie in hohen, grünbelaubten ZweigenDer Luft beschwingte Sänger Nester baunUnd unterm Blätterdach sie künstlich bergen!In Felsenhöhlen sieh die Wasservögel
20 Ihr kleines Haus mit Moos geschickt umkleiden!Sieh, wie die zarte Brut sich ängstlich birgtIn treuer Liebe Fittich und nach FutterMit schwachem Schnabel zitternd hascht Ls halltDie Felsenwölbung rings von Tönen wieder
25 Die zärtlich klagen, und in buntem WechselFreut bald das Auge sich der Farben PrachtBald lauscht das Ohr dem Klange. Nimmer hörtDer Reiz des wechselvollen Spieles auf,In dem sich köstlich Ruh' und Arbeit mischen.
natürliche Felsenwehr, einen prachtigerlArMck «r£Ä£ £Ä
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dagegen siekern nur schwache »^vorgelagerten Felsmassen in diewehr durch. Dann kann man dto VWJM g ^ ^
Grotte hinabsteigen und in der Hefe die^Quelle ^
ganz ruhiger Oberfläche erblicken. So bietet£te Q ieu ^
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obwohl Fabriken sich auch an ihr befinden, von am ne^Grün. Eingehendste Nachrieht über ^^£^11 deund der Quelle gibt die Schrift von *J»JJ*™' p^, LltelHe
Pendice, p. 195—240.