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Ton, mit dem man vielleicht keine Ratten, dllfür llber Menscheneinzufangen imstande ist. Beispiele dieser ungekünstelten Natursind ja vorhanden: sie gehören seltsamerweise zu den nahezuunbekannten. Schwerlich wird je einer, der den großen HeinrichHeine bis zu den Wolken erhebt, gerade auf sie verweisen: imLobe dieser urteilslosen Gesellen nimmt gerade das aberwitzigeZeug die erste Stelle ein. Eines der guten, wahrhaft sinnigennnd sinnvollen Liedchen ist aber folgendes:
Ich stand in dunklen TräumenUnd starrt' ihr Bildnis an,Und das geliebte AntlitzHeimlich zu leben begann.
Um ihre Lippen zog sichEin Lächeln wunderbar,Und wie von WehmutstränenErglänzte ihr Augenpaar.
Auch meine Tränen flössenMir von den Wangen herab —Und ach! ich kann es nicht glauben,Daß ich dich verloren hab'.
Da ist alles zart und duftig, ganz einfach, rührend undstimmungsvoll. Ähnlich vollendet, nur noch unmittelbarer imAusdruck ist ein anderes Lied:
Schöne Wiege meiner Leiden,Schönes Grabmal meiner Ruh',Schöne Stadt, wir müssen scheiden,Lebe wohl ruf' ich dir zu--------
Hatt' ich dich doch nie gesehen,Holde Himmelskönigin!Nimmer wär' es dann geschehen,Daß ich jetzt so elend bin--------
Doch du drängst mich selbst von hinnen,Bitt're Worte spricht dein Mund;Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen,Und mein Herz ist krank und wund.