114wegung seiner Bestandteile, wie jede Feuch-tigkeit, das Milchgefäßchen aus, und reiztdadurch seine Faseren; dise zihen sich daherzusammen, überwinden den Widerstand desausdenenden Saftes teils durch ihre Reizbar-keit, teils durch das sie drukkende wurmför-mige Zusammenzihen der Därme und treibenihn so weit, bis daß sie seines Reizes los,sich in den vorigen Stand herstellen und einenneuen Teil desselben einsaugen.§. 54. Dise Ursachen find't man zurei-—chend, den Narungsſaft bis zu den Gekrös-drüsen fortzutreiben, wenn man bedenket 1.)daß die Harrören die Feuchtigkeiten, so sieeinmal eingesogen haben, nicht gern wiedervon sich lassen; 2.) Daß die Milchgefässe,wahre zurukfürende Gefässe sind, die durchganz kleine Oeffnungen in der Flokkenhaut an-fangen, und je weiter sie von ihr zum Gekrösefortgehen, desto mehr sich erweiteren, und 3.)Daf
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