Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
113
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113Mängel diser lezten können die Hargefässe sowenig den Milchsaft fortbringen, als das1Queksilber (*).3.) Die Reizbarkeit der Haut des Milch-gefässes, die nach dem Tode des Thirs nochden Milchsaft forttreibt.###4.) Die wurmförmige Bewegung derDärme, und der Druk der Bauchmuskelen..§. 53. Von disen Kräften füllt die an-zihende Kraft, und die Kraft, durch welchesich der Milchsaft an die Harrören sezet, denFlokken mit dem Milchsafte an; der eingeso-gene Milchsaft dent durch die wirbelichte Be-wegung.1(*) Nach meiner im ersten Teile dises Beweises ge-gebenen Theorie zihen die Harrören alle Flüs-sigkeiten an; aber diejenige Flüfigkeiten hangensich an selbige nicht an, bei welchen die wirbe-lichte Bewegung starker ist, als die anzihendeKraft des Haargefässes. Das Flüssige, so sichalso anhangen soll, dessen phisische Elementenmüssen nach meiner gegebenen Hipotese einestärkere anzihende Kraft haben, als die Kraftoder Geschwindigkeit ist, mit der sie sich um dieAchſe wälzen.