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1,2 (1786)
Entstehung
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77..Dritter Abschnitt.Die Entstehungsart der thirischen Feuch-tigkeiten aus dem Milchsafte. DasWachsthum. Die Ernärung..§. 58. Alles fast, was verändert wird, wirdwie Plato schon sagte, durch die Gärung ver-ändert. Was ist also natürlicher, als daß dieGärung, die aus den Speisen den Milchsaftbereitete, den Milchsaft, nachdem er in'sBlut getreten ist, selbst teils in Blut, teilsin Galle, teils in klebrichtes Wasser u. s. w.verwandele? Denn alle Stükke, so zur Gä-rung erfodert werden, sind bekanntermasen imthirischen Körper zugegen: zudem entflihen dieflüchtigen Teile aus selbigem; die gröbere wer-den niedergeschlagen, und es entstehen neueganz vom Milchsafte verschidene Säfte, Blut,Nervensaft u. s. w. Aber wie bilden sich diseSäfte? Sind Fermente und so verschideneFer-