62keinem andern als vom Aststükke B haben ab-gesondert werden können; so kann es nicht feh-len, wenn jeder Aftteil seine Verrichtung aus-übt, d. i. die Elementen desjenigen Teils ab-sondert, der mit ihm zusammenhangt, aberspäter entsteht — und dann die Länge hat, wel-che ich ihm zuschreibe, er mag sie durch's Wach-sen oder unmittelbar durch die Kristallisirungerhalten haben (*###) daß das Organ F inden Raum ik ml, das Zweigenstück E in denRaum hgki, das Aststück Din den Ort efhg und der Zweigenteil C in die Stelle defegelangen müssen, da die durch die Kristallisi-.rung(***) Die ersoderliche Länge haben, heist hir soviel, als daß das Asistück C von d e bis e f, Dvon ef bis h g und E. von h g bis ik hinreichenmüssen. Daher wenn dise Asiteile nicht unmit-telbar durch die Kristallisirung ihre gehörige Län-ge erhalten; sondern durch's Wachsen selbigeerlangen mussen: so mus der Astteil C bis eund D bis h g und das Aſtſtück E bis i k anwach-sen; so bald sie aber durchs Anwachsen dieseStellen erreichet haben; so mus C das AststückD. D den Aſtteil E und E das Organ F abſchei-den.
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