Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
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63rung entstandene Gestalt den Astteilen, nach-dem sie abgesondert worden, die zweckmäsigeRichtung gegeben hat, ohne die kein organi-scher Teil in den Raum, den er behaupten mus,gelangen kann, wenn auch die übrigen (§.26.)angefürte Erfoderungsstükke sich noch so ver-einigen, ihn dahin zu bringen. Denn z. B.der Seitenzweig n des Aststükkes C in ange-hängter Figur, würde niemals das Organ pin den Raum aßer und das Organ g in dieStelle ερθρ gebracht haben, wenn er zuvorin o nicht die bildende Elementen der Aestef und r abgesondert, und dise das Vermögennicht gehabt hätten, vollkommen sich in dieGestalt zu kristallisiren, die die Seitenästef und r wirklich besizen: weil, wie man leichteinsiht, die bestimmte zwekmäsige Länge, diedie Aeste k und r haben und haben müssen,wenn sie die Organen p und q in die angezeigteRäume bringen sollen, für sich allein nichtsge-