61zeigen, daß wenn seine Astteile CD und E ab-geschiden worden sind, und sich in diejenigeLänge kristallisirt haben, die ihnen von mir istzugeschriben worden, es nicht fehlen könne,daß das Organ F die Stelle einnehme, diedie Linien ik m 1 einschlisen. Und daß disesnotwendig folge, ist einleuchtend. Denn danach der gegebenen Theorie (§. 26.) die Ele-menten, welche das Organ F zu bilden be-stimmt sind, von keinem andern organischenTeile, als dem Zweigenteile E, und die, soden Zweigenteil E gebildet haben, von kei-nem andern organischen Teile als vom AststükeD; ferner die Urwesen, die sich in die Gestaltdes Astteils D kristallisiret haben, von keinemandern, als vom Astteile C, so wie C vonkei-ben geschildert; denn eigentlich ist es der Na-tur gemäs, daß z. B. nicht ein so groser Aflteil,wie ich gezeichnet habe, den ausern absondere;sondern daß ganz dünne Ringe entstehen, undvon disen einer den andern abscheide.—
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