Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
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47gen, daß auch noch gar die Kleinheit des weib-lichen Eies, in welches sie eindringen müssen,zweifelhaft macht, ob sie — wiewol sie nach derRechnung des Freiherrn von Gleichen 200000mal kleiner, als ein Hirskorn sind — wirklichzur Bildung der Frucht angewendet werden soll.ten. Doch diser lezte Einwurf kann wenig zurSache machen, weil wir nicht ganz gewis sind,daß bei den virfüssigen Thiren vor der Befruch-tung ein Ei wirklich vorhanden ist, und daß esnicht erst entsteht, wie Herr Heuermann glaubt,durch die Vermischung des männlichen Samensmit dem weiblichen, der aus den aufgesprun-genen Bläschen des Eierstokkes zuflisen kann.Dennder später entstehenden, aber mit den früher ent-standenen Teilen, nachdem sie gebildet worden,zusammenhangenden organischen Teilen nach di-ser Hipokese abscheiden müssen. Wenn ich in derFolge also sage, daß ein organischer Teil den an-dern absondere; so versteh' ich nicht daß diser lez-te, wenn er abgeschiden wird, schon wirklich ge-bildet sei; sondern daß die Urwesen desselben blosvon jenem abgesondert werden, und wenn sie ab-gesondert worden sind, sich alsdann erst kristalli-jiren