dieses zweiten Teils.S.43. Ferneren Beweis hievon, und Anzeige, daßdie Urſache, daß eine Thirart Speiſen ver-daue, die eine andere nicht verdanen kann,darin wahrscheinlicher Weise lige, daß ein Auf-lösungsmittel nicht alle, sondern nur gewisseKörper auflöset.44. Beweis daß die Wärme und die auflösendeKraft des Speichels und Magensaftes eine der-jenigen Ursachen sein könne, die macht, daßdie Dauung geſchwinder, als andere Garungenvor sich geht. Anzeige wie dise Ursachen fol-ches herfürbringen können.10045. Eine andere Ursache, daß die Daunng geschwin-der und ruhiger vor sich geht, ligt im Schlei-me, den die Dauungsfäfte mit sich führen,und der die ölichte Teile mit den wässerichtenvereinigt.10246. Die dritte Ursache, der geschwinden Verdauungist die wurmförmige Bewegung und die Wir=.kung des Zwergfells und der BauchmuskelenAnzeige, was sie wirken..1447. Beweis, daß dise Bewegungen wahrscheinlicherWeise die durch die Versuche des Herrn Prin-gel's erwisene Kraft des Speichels die Gärungzu verzögeren, verbesseren. Anzeige, wie diesergeschehen könne, und woher es kam, daß inden Pringelschen Versuchen die Gärung vilmäsiger war, und Luft erzeugte ohne Tumult. 10348. Folge, daß man also dem Speichel zuschreibenkönne, die Fäulniß, übermäsige Gärung, Fla-tulenz, und Säure zu verhuren, ohne ihmseine auflösende Kraft abzusprechen, oder zuvergringeren.10649. Die virte die Danung beschleunigende Ursacheist das immerwärende Zuflisen der Speichelsäf-te, weil die von neuem stets zuflisende Sästenoch nicht aufgelöset haben.
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