Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
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InhaltS. 150. Die Zubereitung des Milchsaftes aus den Spei-sen durch die Zumischung der Galle und vor-108mlich des Gekrösdrüsensaftes.51. Wegen der Zumiſchung ſo viler einheimiſchenSäften ist es also kein Wunder, daß aus denSpeisen immer ein dem Anscheine nach gleich-111artiger Saſt erzeuget wird.52. Erzälung derjenigen Ursachen, die den Milch-112saft bis zum Gekröse führen.11353. Die Wirkungsart diser Ursachen.54. Wird erwisen, daß dise Ursachen zureichendsind, den Narnngssaft bis zum Gekröse zu114bringen.55. Wird angezeigt, daß in den Gekrösdrüsen demMilchsafte noch dünnere Säfte zugemischet wer-den, und daß er daher weit flüssiger zum Be-115hältnisse des Narungssaftes gehe.56. Erzälung derjenigen Kräfte, die den Milchsaftaus dem Lendenbehältnisse durch die Bruströre116zum Blute führen.57. Anzeige daß dem Milchsaske auf dem Wege zumBlute noch klebrichtes Wasser zugefürt werde. 117Dritter Abschnitt..Die Entstehungsart der thirischen Feuchtig-keiten aus dem Milchſafte. Das Wachs-thum. Die Ernärung.f§. 58. Wird angefürr, daß es natürlich sei, daßdie Gärung aus dem Milchsaften die übri-gen Säste zubereite, weil alle zur Gärung er-forderliche Stüke im thirischen Körper zuge-gen