InhaltS.Zweter Abschnitt.Vorinn nach der im ersten Teile gegebenenTheorie der Gärung, Auflösung, Auszihungund Wirkung des Interpres erklärt wird,warum die Speisen so geschwinde im Ma-gen zergehen, und aus ihnen, wie verschi-den sie auch sind, immer ein änlicher Saftzubereitet, und zum Blute gefürt werde.f. 38. Wird gezeigt, daß der Mensch, weil er vonThiren und Pflanzen lebt, Zähne und sol-che Kräften erhalten habe, wodurch er die zu sichgenommene Speise in den Milchsaft verwan-delen könne.39. Dise Verwandelung zeigt alle Erscheinungender Gärung, und auch die Stüke, so zur Gä-rung erfodert werden, sind gegenwärtig.40. Folgerung, daß die Dauung eine Gärung alsosei, und Anzeige, daß die Geschwindigkeit,womit sie für sich gehet, und die Erzeugung desMilchsaftes daher rüre, daß bei'm schiklichstenGrade der Wärme andere Säfte, als bloswässerige angewendet werden.41. Die vornemsten diser Säfte sind die Speichel-säfte. Ihre Bestandteile, und besonders sei-ſenartiges Weſen.43. Wird durch den Versuch des Herrn Reaumurmit dem Falle und andere Ersarungen gezeigt,daß die auflösende Kraft, so der Magen aus-übt, weder der seifenartigen Natur unsererSäfte, noch dem Wasser blos; sondern ande-ren unbelannten Bestandteilen zuzuschreiben sei. 9743. Fer
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