131„ so doch soliches eigentlich Gottes Werk, und„Gaben seind, und nicht der Creaturen. (5)Darumb soll dem Volk fleißig einge-bildet werden, das unser Vernafft durch Adams-„fall dermassen verfinstert, und verblendet ist,„ das wir durch uns selbst nitt erkennen, unndurtheilen können, was eygentlich Sünde, odernitt Sünde seie (6).5) „ Die alten H. Bischoff haben das Volk“ wol zu dem Fasten vermanet, aber ein jeden„ sein Gewissen in dem frei gelassen: und die nitt„ haben fasten mögen, oder wollen, darumb nitverdammet (7).6) „ Solle auß ermeldten Grundt, in ei-„ ner Gemein und Versamlung des Volks, nitmehr dann ein Abentmal gehalten werden. Es„ sollen auch die Pastoren, wa ihnen möglich, das-„ selbige selbs halten, wie auch Christus unser„ Herre gethan hatt, Und ſollen es zu denen Zei-“ten halten, wann die ganze Gemein bei einan-„ der ist, Alß auf die Sonntag, und andere Fest,„ so die Communikanten haben mögen (8).„ Nun(7)(3) Bl. XIII.(6) Bl. XXVIII.(7) Bl. IXVIII.(1) Bl. IXCVI.
Druckschrift
Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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131
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