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Indessen würde ich den Absichten EurerKurfürstlichen Durchlaucht ganz zuwider gehan-delt haben, wenn ich ärgerliche, und die ka-tholische Religion beeinträchtigenden Säze ver-breitet hätte; da Höchstdieselbe allen hiesigentheologischen Lehrern, die strengste Weisung ga-ben, daß sie die reine katholische Lehre unber-fälscht vortragen, sich von aller Neuerungssuchtin Religionssachen entsernen, und rechtgläubi-gen, und gemeinnützige Volckslehrer bilden sol-len. Um also das Zutrauen E. K. D. nicht zuverlieren, um auch nur den Anschein einer Ueber-tretung von mir abzuwenden, und um das„ Mißverständnis des hochw. Domkapitels zu he-ben, will ich über die oben erwähnte Klageeinige Anmerkungen machen, obschon es äussersthart ist, auf unbestimmte Klagen etwas be-ſtimmtes zu antworten.„Erstens soll ich ärgerliche Dissertationenaufgestellt haben.„Wie ich das verstehen soll, weis ich nicht.Durch meine Abhandlungen suchte ich dunkleSchriftstellen aufzuhellen, verworrene Schwie-rigkeiten aus einander zu sezen, die Einwürfe“ her Bibelfeinde zu beantworten, und auf diese„ Art zur Aufrechthaltung des Ansehens der gött-„ lichen Offenbarung nach meinen Kräften etwas“ beyzutragen. Ich weis es wohl, daß im Re-„ Ligionsjournal des Exjesuiten Goldhagen, und" im Journal historique, & litteraire vom Ex-jeuiten