503lich sagt deswegen der große Locke, (a) Carvous ne pouvez pas dire proprement, quevous ayez sur lui la puissance que vous devezavoir, jusqu'à ce qu'il en soit venu à cepoint d'être plus touché de la crainte d'ossenser en vous un bon ami, que de per-dre quelque partie de l'herilage que vouslui devez laisser. Mit einem Wort, es darfbei den Strafen, sie mögen Nahmen haben wiesie wollen, von Seiten der Erzieher kein andrerZweck seyn, als das Kind, welches durch Lehrenicht klug werden wil, oder kan, durch Er-fahrung dahin zu bringen. Wo daher ein Kinaus Leichtsinn öfters den nemlichen Fehlerbegehet, und alle vorhin angewandten saufterenMittel und Ueberredungen, zur Verhütungnes solchen Fehlers, sich fruchtlos bewiesenben, da mits der Erzieber dem Kinde nichallein den aus solchem Fehler entspringendetNachtheil begreiflich machen; sondern auch ihnzeigen, daß es bei seinem Leichtflun und sei-nem Hang zu solchem Fehler, ihn den Erzie-in die Nothwendigkeit setze, bei jedesmaligWiederholung des Fehlers, durch irgend eineerregte unangeuehme Empfindung es daranerinnern, und zugleich ihm auf solche Weisdie Sorge einzuprägen, in der Folge ſich vorBegehung des nemlichen Fehlers zu hütenSo wird das Kind nicht allein, aus Furchtvor(4) de l' Education J. C.
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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508
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