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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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438ge Bogen vol schreiben. Alles dieses mus aber,Fünftens: bei dergleichem kalten Verhalten umso eher eintreffen, da es unlengbar ist, daßdadurch die Empfindlichkeit der festen Theileum ein grosses vermindert wird. Die so sehrempfindliche Haut kan man ja bei der Kältesehr merklich verletzen, ohne daß man diedeste Empfindung davon verspühret. Beichem kalten Verhalten können Sie alsosicher seyn, ob nicht die Empfindlichkeitfesten Theile widernatürlich sey vermindertworden. Also eine wichtige Anzeige mehrdaß sich dabei Schärfe in den Säftenhäufen könne, ohne daß selbige durch ihrekung sich so fort zu erkennen geben solteSie sehen leicht ein, daß in dieser vermindeGrunten Empfindlichkeit selbst, ebenfals einliegen könne, daß die verdorbenen Theilenicht gehörig ausgeführet werden. Dawürklich die verminderte EmpfindlichkeitHaut, der Ausdünstung Hinderniße inmentWeg legen müsse, erhellet schon daraus,Sie bedenken, wie die Ausdünstung im Sfe, und zwar im späteren Schlafe gegen Mor-mittels vermehrter Empfindlichkeit befördert wirdsurwie ich S. 406. u. f. zeigte. Ausserdem istleugbar, daß wir die Empfindlichkeit der Haut nieallein, sondern auch die Ausführung durchEinbselbe, mittels der Anstrengung unsrerdungskraft vermehren können, als wovonIhnen im 25ten Br. S. 325. einen deutlichundBeweiß gegeben habe. Ueberhaupt können