437chen und Ursachen so viel geschwinder im Kör-per erzeuget werden, welche das steifwerden,und verwachsen der Fasern, mithin das alt-werden verursachen. Sie können sich hievonasch mehr überzeugen, wenn Sie diejenigenalten Leute, welche noch bis ins spätere Alter,jugendliche Kräfte und Geschwindigkeit bewah-haben, untersuchen; indem Sie sodann beimeisten ganz gewiß wahrnehmen werden,sie ihre Ausdünstung sehr in Ehren gehal-haben. Sie ſehen alſo, Mein Fr.! daßmansolchen Eltern nicht genug zurufen könne,aufs Ende zu merken. Es glauben zwar einige,aß Sie eine schädliche Strenge bei den Kindernnoch zeitig genug abändern könnten, so bald siedenselben eine Art Unbehagen, Unlust, be-sinderte Nahrung ꝛc. beobachteten: dieſes triftganz gewiß nicht immer ein; und destoeniger, je stärker das Kind ist. Wir sehensolches auch klar bei Entstehung von ande-Krankheiten. Ein übrigens gesunder undstarker Mensch, bei dem aber podagrische Mate-erzeugt wird, befindet sich ganz vortreflichvohl, er isset noch nach seiner Gewohnheitlarizu Nacht, und empfindet beim schlafenge-nicht das mindeste Unbehagen, Auf ein-erwacht er aber gegen den Morgen mitallerheftigsten Schmerzen im grossen Zehe,o lange anhält als hinreichende Materiediesem Reitz da ist, die in diesen Theil wür-kau. Von ähnlicher Entstehungsart ver-ſchiedener Krankheiten, könnte ich Ihnen eini⸗
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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