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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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434telbar gleich nachher einsinden; und eben diesesbethöͤret viele Eltern durch Sicherheit. Wennnemlich bei einer gewissen naturwidrigen Le-bensart, zwar nicht immerhin alle unnützeund schädliche Theilchen aus dem Körper wegtgeschaffet werden können, dann ist es ja ganatürlich, daß durch diese zurükgebliebeneTheilchen nicht eher Unordnung in der Maschne erreget werden könne, bis durch deneinediesen Theilchen erregten Reitz, irgendwidernatürliche Empfindung, oder Bewegungin einem gewissen festen Theil entstandenLezteres kan aber geschehen, entweder wannEmpfindlichkeit eines festen Theils durchchenandere Ursache vermehret worden, wiescharfengleich vorher sagte: oder, wenn dieTheilchen sich nach und nach bis auf den 6in den Säften anhäufen, daß sie nunvereinigte Kraft, das Vermögen erlangen,Hervorbringung vorgemeldten Resultats,sesten Theile hinreichend würken zu können.stärker nun die festen Theile eines KindesSốdesto weniger werden die in densich anhäufenden scharfen Theilchen, obgWürkung hervorbringen können. Wennnun mit solcher Lebensart, bei welchergleichen Theile nothwendig im Körper angehänſet werden müſſen, lange genug fortgewird, dann mus auch hier das Maaß volden. Das Kind wird also zwar mehrere ExeTheil-vorhin machen können, in hrere scharfechen sammlen müssen; hat es aber einmal