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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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433theil empfindlicher geworden. Wenn aber insolchem Fal der Zögling seine rauhe Lebensartrtfähret, z. E. in einem kühlen Regen herumäuft, seine Kleider ganz durchnaß werden unddem Leibe wieder trocknen lässet; oder sicheiner ungewöhnlich kälteren Witterung ba-folglich auf einem oder anderen WegeAusdünſtung behindert, ſo gelingt esmehr so gut; denn die zurükgehaltenenheilewerden nun nicht so glücklich wiedergeſchaffet, ſondern vielmehr krampfhaft ina, durch eine andere Ursache empfindlichergewordenen Theil zurükgehalten; sie erregenEntzündung, und einen desto geſchwinde-Tod, je herkuliſcher der Bau des ZöglingsNatur aus, oder durch Kunst frühzeitigvickelt worden war. Wie viele solche Kin-sterben nicht auf diese Art an Halskrank-en, Bruſifiebern ꝛc. wovon doch der erſtefang nichts als ein blosser Katarrh war.erinnere ich mich eins der stärksten Kinder,dem fürchterlichen Halsübel, so Anginanbranacca oder trachealis von den Aerztennnt wird; und in diesem Fal aus blosseraltung plötzlich entstanden war, in wenigervier und zwanzig Stunden, ohnerachtetbei diesem Kinde anzuwenden möglichenteln auf eine fürchterliche Weise, zur unaus-hlichen Bestürtzung der Eltern, sterben ge-zu haben. Es ist aber auch, Drittens:zu bemerken, daß die Folgen von der-Verfahren nicht jederzeit sich unmit-D 5tel=