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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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40im Bett unter den Decken vermehrte Wärme,das ſcharf werden ſehr befoͤrdern mus. Sobald nun diese wässerichten Säfte den gehöri-gen Grad der Schärfe, um in die Gefässe hin-reichend würken zu können, auf diese Art ge-sammler haben, mus das Gefäschen reitzbarerwerden, und sich mit mehrerer Lebhaftigkeit zu-sammenzuziehen anfangen. Jezt müssen abernatürlicher Weiſe die ſubtilſten und am meiſtenaufgelösten Theilchen, am leichtesten und wei-eſten fort, ja ſelbſt bis in die feinſten Hautge-fässe getrieben werden. Da sie hier immerhin,der zu dieser Zeit unter den Decken wärmergewordenen Haut näher kommen, so müssen sienicht minder, immer mehr aufgelöset und schärferverden, folglich an der einen Seite mehrereleichtigkeit erhalten bis in die kleinsten aus-führenden Gefässe zu dringen; und an deranderen Seite mus ihr Vermögen, dieſe Ge-ſäschen zur Aktion zu zwingen, zunehmen. Aufsolche Weise stelle ich mir also vor, kommendieſe Theilchen bis an die Mündungen der aus-ührenden Gefäschen; und hier wird ihrausgang durch eben diese Wärme, welche aufrer Reise sie hiehin beförderte, noch fernergünstigt, also daß dadurch, und den um denörper sich langsam gesammlet habenden warmenunſt, die äuſſeren Mündungen der ausführen-n Gefäschen, erschlaffet werden, mithin selbigeeinen Wiederstand bieten. Hiebei sehen Sie also,ehen eigentlich diejenigen Theilchen weg, wel-zur Nahrung des Körpers untüchtig gewor-ben,