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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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Acht und zwanzigster Brief.Jghabe mir vorgenommen, mich jezt mithnen, vom Schlaf zu unterhalten. Hie-glauben viele Menschen, daß mansicherern Anspruch auf Gesundheit undKunterkeit machen könne, je mehr man sichinselben ergiebt. Fürnemlich glauben siehes von kleinen Kindern. Wie ſehr dieſesgegen die Natur des Menschen, und soenbar gegen ſeine zweckmäßige Beſtimmunginfe, brauche ich Ihnen wol nicht weit-ſtig zu ſagen.Da die nächste Ursache des Schlafs nachWahrſcheinlichkeit in dem Gehirn und denzu ihren Sitz hat, wir aber die Art unde wie leztere würken; und wie auf leztere imgewuͤrket wird, bis hiehin nicht kennen, sosich hierüber nichts theoretisches zuver-sagen. So viel kan man aber aus derlichung der Ursachen, Erscheinungen undltate beim Wachen, und der Bewegung;auch beim Schlaf, und der Ruhe der Mus-ernschliessen, daß wenigstens sehr vielesnach gleichförmigen Gesetzen geschehenMan kan nemlich fast nicht zweiflen,Würkung des Gehirns ebenfals in ei-erschiedenen Bewegung seiner so sehr manch-Obſal⸗