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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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401en der Natur beruhen. Dieses mus man so-ann dem Kinde immer mehr, nach Maasga-seiner vermehrten Aufklärung, sinnlich undauffallend zu machen sich bemühen; es aber auchrzeit ernstlich warnen, daß es nicht durchunzeitige, und jedem Menschen unanstän-ze Beſorglichkeit, in ſich den Grund zur Weich-hkeit legen möge.Laßen Sie sich auch, Mein Freund! nichtthören, zu glauben, daß der Mensch im ge-unden Zustande, zur Beförderung verschiebe-Ausführungen, mehr trinken müsse, als erurſt hat. Geben Sie nur auf ſich ſelbſt acht:gewiß haben Sie oft bemerket, daß Sie,inn Sie wol einmal unmäßig viel tranken,wenigsten Urin liessen. Ich habe Ihnenvorhin gesagt, daß die auszuführendenheilchen einen gewissen Grad von Schärfe ha-müssen, um die ausführenden Organe inörige Bewegung setzen zu können. Wennnun obigen auszuführenden Theilen auchSchärfe, durch Beimiſchung eines zussen Uebermaßes wässerichter Theile nehmen,behindern Sie ja nothwendig die Ausfüh-selbst. Ich kenne Menschen, die, wennnur etwas mehr über Tisch trinken, ihredanung nicht allein verderben; sondern beilichen sodann die gröberen Ausleerungen desund Stuhlgangs unfehlbar zurükgehaltenrden.Seyn Sie also dieserhalb unbesorgt,nicht vielleicht die auszuführenden TheilchenB