393dener materieller Krankheits Ursache löschen,viswegen man von diesem mit diesen Krank-heiten stets verpaarten Durst sagen kan, daßer ein Mittel weis denselben zu stillen, auchMittel erfunden hat, die Ursache der gan-Krankheit zu heben.Es ist aber auch noch ein anderer Um-standder eine gehörige Menge flüßiger Theilelebenden thierischen Körper durchaus erfor-ich meine nemlich um die AbsonderungenAusführungen der in den Säften verdor-Theilen zu beförderen. Diese Theile er-gen nemlich, so bald sie in ihrem HaugVerderben fortschreiten, ein stärkeres Ver-in die festen Theile zu würken. Dieseschaft war ihnen zwar nothwendig, umAbsonderungs und Ausführungs Organegehörigen anhaltenden Bewegung zuren, und selbige zu ihrer Verrichtung an-en; allein, Sie begreifen leicht, daß sodiese in Beziehung auf solche Organemithin reitzende Theilchen ein stärke-rmögen zu reitzen erlangen, als sie na-Weiſe haben ſollen; daß ſage ich, inFal, so bald sie die Mündungen der füritzbaren Gefäße berühren, selbige in demreitzen werden, daß das Gefäschen andiese Theile aufzunehmen, vielmehr sichfhaft zusammenzieben und den Durchganghemmen, mithin die Absonderung, oderführung dieses verdorbenen schärferen Theil-anterbleiben wird. Dieser Fal muß sichnus
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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