387wieder auf eine Zeitlang gestillet werden,man nicht ohne Grund annehmen kan unddaß die Ausführungsgänge der Schleim-en bei weitem nicht so reitzbar sind, folglichnicht so leicht krampfhaft verschließen werden,die Ausführungsgänge der überal mit Nervenhsam durchflochtenen Drüsen in der drüsichtengenhaut: hieraus folget alſo, daß bei der, aufgewißen Grad geſtiegenen EmpfindlichkeitNagens, die Schließer der Drüsen, wel-Magenhaft absondern, sich verschließen,die fernere Ergießung von neuem Ma-behindern werden; wo hingegen dieſter der Ausſührungsgänge der Schleim-noch gar keinen Eindruck davon erhal-ben, mithin immer fortfahren, häufigerabzusondern, als sie sonsten thaten.häufigere Schleim muß folglich denmehr für den Eindruck der scharfenicht allein beschützen, sondern die imenthaltenen Magensäfte selbst, werden,so lange obiger Krampf dauret, nichtwerden, die im Schleim in größererenthaltenen gallertigen Theile wieder auf-folglich sie selbst das Vermögen zu reitzenverlieren. Auf solche Art kan der Hungereine Zeitlang ohne genommene Nah-erschwinden; aber deswegen nimt dochmtliche damit verpaarte Empfindung vonnicht ab. Diese nimt sodann mitmehreren und schädlichen Auflösung derimmer zu. Weil nun die Theile desAa2Bin⸗
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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