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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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335ſagter Zeit ſey, daß ſelbige auf der WageAnzeige geben können.Auch erhellet nimmer, wie der Menschkönne, ob er seinem völligen Appetit ge-ßen; oder vor deßen gänzlicher Verschwin-zu eſten aufhören müße. Im Fal nem-weder durch seine Seele, noch eine andererlichUrſache, ſeine Neigung zu eßen,ach, d. i. mehr als seine Natur erfordert,et worden, dann kan und sol er so vielals er Hunger verspüret. Da aber derch alle empfindbaren Theile, mittels. An-zung seiner Einbildungskraft empfindlicherw kan, so muß solches auch bei denjeni-heilen geschehen, in welchen der Hungerwird. Dieses muß aber um so eher ein-da die anfängliche Empfindung einesen Hungers von dem grösten Theil derals die gröste Glückseeligkeit ange-alglich der Mensch um so eher verfüh-hiebei seiner Einbildung den Zügellaßen. Wird aber nun die Em-keit dieser Theile dadurch vermehret,ganz nothwendig die Veränderung,ie reitzenden Magenſäfte, wenn ſchonihrer völligen natürlichen Beſchaffen-besinden, in den festen Theilen deserregen, viel heftiger seyn, als selbigeSie iſt und kan daher kein Fingerzei-und wie die nährenden Theilchen man-er seyn; sondern der Mensch begehretA 4un-